Die Kraft des Glaubens


 

1. Glaube hat immer eine Geschichte

Für das Volk Israel hat die Geschichte maßgeblich mit dem 5. Buch Mose zu tun. Bis heute feiern die Menschen in Israel das Passahfest, das an den Auszug Israels erinnern soll. So wird der Glaube an den Gott, der sein Volk aus der Sklaverei in Ägypten befreit hat, wachgehalten.

Hudson Tayler schreibt: Wir brauchen keinen großen Glauben, sondern einen Glauben an einen großen Gott!

Wie groß war das Volk Israel als sie auszogen?

Sie brachen auf und zogen zu Fuß von Ramses nach Sukkot; es waren etwa 600.000 Männer mit ihren Frauen und Kindern. Vers 40, insgesamt hatten die Israeliten 430 Jahre in Ägypten gelebt. 2. Mose 12,37 (HFA)

Was werden die Kinder ihre Eltern fragen?

5.Mose 6,20-25 (HFA):


Später werden euch eure Kinder fragen: »Warum hat der HERR, unser Gott, euch all diese Gesetze, Weisungen und Ordnungen gegeben?«

Dann sollt ihr ihnen antworten: »Früher mussten wir als Sklaven für den Pharao in Ägypten arbeiten. Aber der HERR hat uns mit starker Hand befreit.


Vor unseren Augen hat er große Wunder getan und schreckliches Unglück über Ägypten, den Pharao und seine Familie gebracht.

Er hat uns dort herausgeholt, um uns in das Land zu bringen, das er unseren Vorfahren mit einem Eid versprochen hatte.

Dann gab er uns alle diese Ordnungen, damit wir uns daranhalten und Ehrfurcht vor ihm haben. So wird er dafür sorgen, dass es uns gut geht und wir lange leben.

Wenn wir alle diese Gebote befolgen, die uns der HERR, unser Gott, gegeben hat, können wir vor ihm bestehen.«



2. Versorgung!


Scofield Bibel erklärt: Gott hat uns nicht herausgebracht, um uns in den Wanderungen in der Wüste zu lassen.

Kurz nach unserer Heirat hat der Herr durch eine Botschaft zu uns gesprochen, dass wir keinen Mangel an Nahrung und Kleidung haben werden, wenn wir ihm gehorchen und ihm dienen. Das hat sich buchstäblich bestätigt! Immer wieder erinnern wir uns an diese Botschaft!


3. Elternpflichten
  • Unsere Kinder lehren, mit ihnen sprechen zuhause und unterwegs
    Aus 5. Mose 6,7
  • Eltern sollen ihre Kinder versorgen. Aus 2.Korinther 12,14 
  • In Wort und Tat sie zu Gott, dem Herrn, hinführen. Aus Epheser 6,4 
  • Sie anleiten und lieben. Aus Titus 2,4

Was können wir noch für unsere Kinder tun? - Beten!


Papa, laut beten!

Mit ungefähr drei Jahren musste unser Sohn Manuel wegen Hautproblemen sechs Wochen lang in eine Klinik. Während eine Woche war ich bei ihm. Beim Essen saßen wir beide immer allein an einem Tisch und beteten gemeinsam vor der Mahlzeit. Eines Tages setzte sich eine andere Familie zu uns. Vor dem Essen neigte ich den Kopf und betete leise für mich. In diesem Moment sagte mein Sohn: „Papa laut beten!“ Wie peinlich! Ich fragte dann die Familie, ob es für sie okay wäre, wenn ich für die Mahlzeit danke und sie stimmten zu. Manuel half mir hier, Bekennermut zu beweisen, den ich allein nicht hatte. Bernd Krebs

Wir beten täglich für unsere Kinder, Enkel und unsere Urenkel.

Obwohl wir weit entfernt voneinander wohnen, haben wir durch unsere Smartphones guten Kontakt und erfahren, wie es ihnen geht!

Kindheitserinnerungen: 

  • Ich erinnere mich, wir Kinder waren noch im Bett, als meine Mutter betete.
  • Sie dankte, für die Versorgung. Wir kamen aus der Kriegszeit heraus! 
  • Sie betete für die Familie, und hat dabei uns Kinder mit Namen genannt! 
  • Dann für alle Angehörigen und die Gemeinde der sie damals angehörte.


4. Gebet

Lasst uns jetzt im Gebet ganz praktisch werden und unsere Anliegen, vor Gott ausbreiten. Der Herr hört und erhört Gebet!

Autor: Egon Waechter (Einige Gedanken aus dem Hauskreismagazin)
Bilder:  https://pixabay.com/

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