Die Fürsorge des guten Hirten (Teil 1)
Psalm 23 aus der Sicht eines Schafhirten: Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser. Er erquicket meine Seele. Er führet mich auf rechter Straße um seinen Namen willen. Und ob ich schon wanderte, im Finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich. Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbst mein Haupt mit Öl und schenkst mir voll ein. Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar. Psalm 23,1-6 (LUT) 1. Er ist ein guter und wegweisender Hirte. David hatte ein starkes Vertrauen zu seinem Herrn, er konnte mit Überzeugung sagen: „der Herr ist mein Hirte“. Die Verse 1-3, die von der Fürsorge sprechen, stehen in der Gegenwartsform: er ist mein Hirte - mir wird nichts mangeln - er weidet mich - er führet mich - er erquicket meine Seele Dieser gute Hirte ist jetzt und ...